Nicht-medikamentöse Interventionen gelten als Massnahmen zur Prävention oder Reduktion von Schmerz, Angst, Furcht, Unbehagen und/oder Distress vor, während und nach invasiven sowie nicht-invasiven Prozeduren, welche zur Behandlung einer Krankheit oder Verletzung, zur Verbesserung des Gesundheitszustandes oder zu diagnostischen Zwecken durchgeführt werden.
Ziele der Empfehlungen
• Evidenzbasierte Empfehlungen zu NMI bei (potentiell) schmerzhaften Prozeduren stehen in deutscher, französischer und italienischer Sprache zur Verfügung.
• Pflegefachpersonen in pädiatrischen ambulanten, stationären und häuslichen Settings in der Schweiz inklusive deren Bildungsinstitutionen sind sensibilisiert auf das Thema der NMI bei Kindern.

Fragen an: info@swisspediatricnursing.ch
20190701_Recommandations nationales INM_FR final.pdf
20190701 Nationale Empfehlungen NMI_Deutsch final.pdf
20190701 Raccomandazioni nazionali INF_IT final.pdf

Medienmitteilung vom 10. September 2019

Kinder- und Jugendmedizin in Schieflage: Positionspapier mit Kernforderungen vorgestellt

Die Zahl der Ärztinnen und Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin sinkt, immer weniger Arzneimittel und Impfungen stehen zur Verfügung, im Bereich der Pflege fehlt eine spezifische Ausbildung. Auch decken die stationären und ambulanten Tarife die effektiven Aufwände kaum ab. Bund und Kantone bleiben weitgehend untätig. Eine Expertengruppe hat im Auftrag der parlamentarischen Gruppe Kinder- und Jugendmedizin ein Positionspapier mit politischen Forderungen verfasst, um eine qualitativ hochstehende Kinder- und Jugendmedizin sicherzustellen.
Parlamentarische Gruppe Kinder- und Jugendmedizin / Intergroupe parlementaire Médecine pédiatrique / Gruppo parlamentare Pediatria

https://www.koest.ch/position 

2019-09-09_Kinder-Jugendmedizin_Positionspapier_def1.pdf
2019-09-09_médecine-pédiatrique_document-de-synthèse_def.docx.pdf
2019-09-09_Pediatria_Documento di posizione _def.docx.pdf